Die Revolution begann schon fast eine dreiviertel Stunde vor Einlaß in die Columbiahalle , als der Veranstalter mit der Situation völlig überfordert war, Normalkartenträger von Internetkartenträgern zu separieren. Hatte man vier Kartenabreißer für die “Normalos” an zwei Türen abgestellt, war ein bedauernswerter, aber netter Mann damit beschäftigt, die Wolke von Fans abzufertigen, die sich nach Anweisung der imposanten Einlasser zu einer begehrten Tür quer durch die Massen schieben musste, um sich dann einzeln auf einer Namensliste mit einer etwa achtstelligen Zahl heraussuchen zu lassen und vom besagten Yoga-Mann abgeglichen zu werden, um dann freundlich die Ehre zu erhalten, das Innere der heiligen Rockhalle zu betreten. Aber das durchwachsene Publikum behielt die Nerven und so hing ein Duft von Blumen über der anfänglich gereizten Situation. Warum auch Stress machen, brauchte man doch die Energie für den smarten “US-Altrocker”. Weiterlesen ‘The Revolution is dead – let’s make a Love Revolution!’
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