These bikes are not just bikes!
You’ll see it when you take one for a ride…there is no reason to hide!
You’ll feel it when you cruise with pride…day or night!
It’s pure freedom…that’s what I like!
!Some bikes are still for sale!
Good Luck&Nice Cruising To All Of You From BeastieCustomBikes!
Es fing etwa 1996 oder 1997 an, als ich mir bei Sportkarstadt in Berlin ein Paar Laufschuhe kaufen wollte und mit zwei Schwinn Cruisern den Laden verließ. Naja, so brauchten wir wenigstens nicht die “rushhour”-geschwängerte Bahn nachhause zu nehmen. Was zog mich eigentlich so an? War es der Preisnachlass von 399,- auf 199,- DM(!!)? War es die Retrolackierung? Oder waren es die Kurven der Rahmen die meinen Verstand aussetzen ließen und die Ohren verschlossen vor den warnenden Worten meiner damaligen Freundin, die meinen brennenden Studentendispo vor Augen hatte? Egal, die Kreditkarte stöhnte kurz, als sie der vitale Kassierer in seinem perfekt abgestimmten Nike Outfit durch den Schlitz der Verdammnis des Kartenlesegerätes zog und schon cruisten wir gemütlich zwischen Kuh-damm Hektik, Lindenkultur und Neubautristess in die Abendsonne und fühlten uns wie beim Abspann zu “Renegade”…to be continued…
Juni 2007 überwand ich mich endlich, die Cruiser aus dem Schuppen zu holen, um sie generalstabsmäßig zu überholen. Da sie über mehrere Jahre bei meinen Eltern gestanden und gefahren wurden, zwölf Monate Freiluft unterm Carport schnuppern durften und selten beabsichtigt Wasser und Putzlappen sahen, waren sie in einem elenden Zustand. Die Reifen platt, der Lack matt und “rotbraune Blumen” hatten sich hartnäckig an Felgen und Rahmen niedergelassen. Wenn sie also wieder auf die Strasse wollten, musste ich etwas tun, um dem Cruiserimage kein all zu schweren Schaden zuzufügen. Auseinanderlegen, Felgen putzen, Rahmen abschleifen, lackieren und polieren. Es ging recht reibungslos… einige Dinge verlernt man nie. Außerdem vollbringt handwerkliche Betätigung in meinem Job wahre “Ausgleichswunder” und belohnt einen zudem mit einem Arbeitsergebnis. Natürlich ließ ich mich während des Projekts im Internet auf der einen oder anderen Seite inspirieren und so wurde der gute alte Cruiser etwas modifiziert. Leider überlebte nur einer der beiden Traumradler, da der zweite bereits seinen Seitenständer abgeworfen hatte und nun zwei große Löcher durch die Schweißstellen gähnten. Also aus zwei mach eins! Nachdem mir die “Holybikes” in Hamburg zwei schneefarbene “Basman” Schutzbleche vermachten und von “Classic Cycle” ein weißer Schwinn-Tank eintraf, war die Entscheidung für die Lackierung gefallen. Natürlich ließ ich mich bei der Beleuchtung auf keine Kompromisse ein und montierte auf die Schutzbleche zwei Torpedo Leuchten im “Oldschool-Look”. Passende Griffe und eine fette Klingel runden den Retro Style ab . Nach etwa zwei bis drei Wochen stand der alte Rentner wieder wie ein cooler Teenie fahrbereit im Garten. Der “Schwinn Cruiser Six” war vom Tropf genommen und als “The White Greenhorn” neu geboren worden. What a feeling!!! Mir gefällt er jedenfalls und cruisen läßt er sich Dank der 6 Gänge super.
Kurze Zeit später fand ich dann im Net die neue Kollektion von Schwinn und traute meinen Augen nicht: Wer war zuerst auf die Idee gekommen – Schwinn oder ich? Egal, meiner ist so jedenfalls einmalig!!!
Bis zu diesem Zeitpunkt war ich geprägt durch meinen Vater, der in seiner Jugend mehrmals die Woche an der Rennbahnstraße trainierte. Ich war ein eiserner Verfechter der “Schnellfahrtheorie”. Klappfahrräder waren was für Mädchen und Warmduscher und so wurden die gängigen MIFA Räder mit Favorit-Gangschaltungen und Rennlenkern gepimpt. Schutzbleche, Dynamos und Lampen wurden als zu großer Ballast eingestuft und abmontiert. So ging es mit Schmalspurreifen auf unsere ersten selbstfestgelegten kleinen Friedensfahrtabschnitte im Lichtenberger Stadtpark. An den Wochenenden, die ich bei meinem Vater verbrachte, wurde gebastelt und an der Feinabstimmung zwischen den Zahnkränzen, der Schaltung und den Übersetzungsverhältnissen getüftelt. Getestet wurde auf unserer Blankenburger Teststrecke, die leider auch die städtische Teststrecke für Straßenbelege war. Das wurde mir eines Tages zum Verhängnis, als ich mich in Siegerpose nach meinem Vater umblickte und nicht bemerkte, wie sich mein Vorderrad magisch dem nicht befestigten Straßenrand näherte. Im nächsten Augenblick lag ich auch schon neben der Straße auf dem Rücken und das schicke Rennrad meines Vaters quer über mir. “Klassisch über den Lenker abgestiegen!” war sein Komentar und ich glaube mich daran zu erinnern, dass er ein leichtes Schmunzeln auf den Lippen hatte. Das Vorderrad hatte einen Schlag weg, den hellblauen Rahmen entstellten einige tiefe Kratzer und meine rechten Hüfte ziert seit diesem Tag eine Narbe. Aber das war sozusagen meine Feuertaufe und als Belohnung für meine trocken gebliebenen Augenwinkel (und was musste ich mir auf die Zunge beißen!) erbte ich einige Wochen später das Rad meines Vaters. Was schwellte meine Brust vor Stolz an! Das gab es bis zu diesem Zeitpunkt nur einmal, als ich mit etwa vier Jahren ausprobieren wollte, ob die Antibaby Pillen meiner Mutter so schmecken würden, wie sie aussahen. Die als Ergebnis eingetretene Drüsenschwellung brauchte drei Tage um abzuklingen…to be continued…
Juli 2008… und manchmal kann man auch etwas Gutes tun. Aus einem Berliner Hinterhof-Fahrradkeller brachte eine Freundin ihren alten Cruiser zum Vorschein. Sagen wir mal er war nicht mehr der King vom Prenzlauer Berg und hatte schon bessere Tage gesehen. Die Schaltung klapperte, der Flugrost verlieh ihm Tarncharakter und der Hinterreifen war schon etwas inkontinent – sprich konnte seine Luft nicht mehr halten. Da ich bei der Generalüberholung meiner beiden Schwinn Cruiser nun noch Teile übrig hatte und noch so schön in Fahrt war, beschloß ich kurzer Hand dem “alten Radler” wieder etwas Leben einzuhauchen.
Zuerst musste alles ab und der Rahmen abgeschliffen werden. Wunschgetreu sollte es wieder ein Grünton werden und nachdem er wieder grundiert und frisch lackiert in der Sonne stand…fehlte noch etwas! Nach einem kurzen Blick auf die Buch lesende Freundin war die Lösung gefunden. Zu diesem goldigen Gemüt passte nur eine entsprechende Zweifarbenlackierung – dunkelgrün mit golden geflammten Abschlüssen.
Die Technik wurde wieder schön gesäubert, ein neuer Schaltdrehgriff aufgezogen, der geschmacklose Mountainbikelenker gegen einen Schwinn Cruiser Lenker ersetzt, Kettenschutz versuchsweise bepinselt, die alten Schutzbleche vom Felt montiert und neue Reifen aufgezogen. Nach der ersten Probefahrt musste nur noch die alte 7-Gang-Schaltung etwas fein getuned werden und danach schlug das Bike ein wie ein Blitz. Lediglich der gute alte Brooks Sattel hinterließ Spuren auf meinem Allerwertesten, was aber nur daran zu liegen scheint, dass mein Sitzfleisch etwas dünn ist.
Ich vergaß ein Vorherfoto zu schießen und so bleibt nur die Endversion des “Irish Thunder”, wie wir ihn getauft haben. Aber ich denke, so kann er in der Großstadt wieder seine Kreise ziehen, ohne sich dabei schämen zu müssen. Und was hat die Generalüberholung gekostet? Lediglich die Farbe und einen neuen Schalthebel für die Gangschaltung. Na dann, gut cruisen BT!!!
Aber irgendwann traf auch mich die Brutalität des Alltags bei einem Kegelabend im SEZ, dem ostberliner Freizeitparadies für Teenager. Die Treffen mit den Freunden zum Bowlen, Badmindton oder einfach nur Abhängen (die veraltete Form von chillen) waren die Highlights meines Stadtcowboydaseins. Es waren die direkten Wettkämpfe zwischen Mann und Maschine. Die Herausforderung war es, die “18″ner Straßenbahn von Marzahn bis zum SEZ in die Knie zu zwingen. Getuned auf sagenhafte 10 Gänge (5×2), Schmalspur 28″ Reifen, einen echten Brooksledersattel(!) und zwei Trinkflaschenhaltern stürzte ich mich in die Schlacht. Anfängliche Steigungen ließen mich die ersten 3 Kilometer die Rücklichter der Bahn vor Augen nur folgen. Aber einmal auf der Geraden der Altlandsberger Chaussee gleichgezogen, kamen mir die Haltestellen zugute. Vielleicht… ich erinnere mich nur waage… nahm ich die eine oder andere rote Fußgängerampel nicht ganz wahr. Aber diese Vorteilsbeschaffung war in den Augen einer berliner Göre voll akzeptabel. Als das Schloss meiner Rennmaschine am Fahrradständer zuschnappte, lief die Straßenbahn an der Haltestelle vorm SEZ ein und ich würdigte meinen zweispurigen Gegner nur noch durch die Augenwinkel. Das hätte noch eine Weile so weitergehen können, wäre nicht eines Tages auch ich Opfer des Bösen geworden. Welcher Fahrradliebhaber kennt ihn nicht, den Schmerz, wenn man den Schlüssel in der Hand vor dem traurigen Fahrradschloss ohne Inhalt steht. Brutal mit einem Bolzenschneider durchtrennt liegt es da, um Vergebung bettelnd und man möchte sich mit zusammengezogenen Herzklappen und einem Kloß im Hals danebensetzen, um diese Ungerechtigkeit des Lebens bei einer Flasche Whiskey zu ersäufen. Die Versicherung wollte sich des Falles nicht annehmen, da mein geliebtes Rennrad noch nach 20:00 Uhr in der Öffentlichkeit stand und so hob ich das geknackte “Geschenkband” auf, um meinen Heimweg in meinem zweispurigen Gegner anzutreten. So schloß sich das erste Kapitel meiner Rennradkarriere äußerst abrupt…to be continued…
23.08.2007 ein schwarzer Tag. Mein Dobermann Fritz wird eingeschläfert. Es war eine Entscheidung die gefällt werden musste. Ich hatte mich einige Zeit davor gedrückt, in der Hoffnung, dass die Medikamente seine Schmerzen lindern würden. Aber am Ende wollte ich ihn nicht mehr leiden lassen. Mit Tränen im Herzen schickten wir ihn an einer Stelle auf seine letzte Reise, an der wir mit Melissa und Merle oft spazieren waren.
Ich musste anschließend etwas Abstand gewinnen und fuhr nach Berlin. Ich kam natürlich am Bike Shop in Wandlitz vorbei. Da stand er immer noch der langgezogene Felt Cruiser. Wie oft war ich schon angehalten und ausgestiegen, um ihn zu umkreisen. Jetzt sollte er mir über meinen Schmerz helfen und so beschloß ich, ihn zum “Fritz Memory Cruiser” werden zu lassen. Gesagt – getan! Ich betrat zum ersten Mal nach all den “window shopper stopps” den Laden, handelte mit dem erbarmungslosen Inhaber den Preis noch etwas runter, bekam noch zwei Weißwandreifen dazu und fünf Minuten später lag das Fahrrad in meinem Kofferraum.
Wieder in Mecklenburg, ließ ich dann auf einer zweistündigen Seetour frische Luft durch meinen Kopf wehen, genoß die Natur und merkte, wie sich der Kloß in meinem Hals langsam lößte. Ob mir der Kauf des Bikes geholfen hat Fritz zu vergessen? Der Schmerz und die Trauer werden immer da sein, aber die Cruisertouren und die Bastelstunden haben mich für einige Zeit auf andere Gedanken gebracht und so sollte es auch sein. Vergessen werde ich den alten Buddy sowieso nie, denn schließlich cruised er in Gedanken immer mit auf seinem Fritz Memory Cruiser.
2008-Lakeshore Lowgliders auf Herrentags Tour…Was für ein Wetter! Der Plan konnte umgesetzt werden. Zwar waren einige noch etwas gezeichnet von der Pokerrunde des Vorabends, aber 12:00 Uhr war ein akzeptabler Termin für eine Fahrradtour nach Lenz. Und sie waren alle gekommen. Der große Moment kam aber noch. Hatte ich es geschafft, alle meine Bikes fahrfertig zu haben?
Zugegeben, es ließ mir keine Ruhe und so hatte ich mich nach der Pokerrunde von 2:30 bis 5:30 unbemerkt in meine kleine Werkstatt verzogen, um mich nicht zu blamieren. Schließlich hatte ich ja alle eingeladen, die “Crashtest Dummies“ für meine Cruiser zu spielen. Natürlich waren die Fahrräder um 12:00 Uhr startklar und warteten ungeduldig auf ihre erste gemeinsame Ausfahrt. Wider jeder bösen Vorahnung war man sich bei der Aufteilung der fahrbaren Untersätze schnell einig und unser kleiner Tross setzte sich in Richtung Plauer See in Bewegung.
Zugegeben, die 6 Kilometer sind jetzt nicht der Hit, aber wir wollten ja gemütlich durch die Wälder gleiten und keine Rekorde aufstellen. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase kamen dann alle mit den doch etwas eigenwilligen Modellen klar. Die weiblichen Tourbegleiterinnen drückten voller Energie sogar noch auf’s Tempo, als hätten sie im Atomkraftwerk übernachtet. In Lenz wurden wir dann nicht nur von unseren Hunden bejubelt, die mit den Picknick-Körben vorausgefahren waren. Eine Runde wirklich harter Biker in Lederkluft hatten es sich in der “Strandperle“ gemütlich gemacht und jubelten uns auf unseren “Öko-Tret-Harleys“ zu.
Sonne, Strand und ein kaltes Herrentagsbier als Belohnung für die körperlichen Anstrengungen…was will man mehr. Und wieder mal saßen wir mit Blick auf den funkelnden See nebeneinander und waren uns einig:
Das Leben kann so schön sein. Es geht uns hier gar nicht so schlecht an der Seenplatte!

Mit diesem Gefühl und dem Wissen um den Räucheraal und den bestückten Grill im heimatlichen Garten war die Rückfahrt über Malchow ein Klacks. Zugegeben, die Herren wechselten unterwegs mehrmals, bis sie ihr Idealbike gefunden hatten. Und ich? Ja, die Räder hatten durchgehalten! Warum ich soviel Fahrräder brauche? Nach dieser Tour hatte ich zumindest eine kleine Rechtfertigung für meinen “Spleen”.
Und die kleine Prinzessin im Team genoß den Vatertag auf ihre eigene Art und Weise…
2008 Mai…geht mir ein Licht mit dem “Torch” auf? Manchmal ist es schon verwunderlich. Man hat eine genaue Vorstellung von einem Bike. Hat es irgendwo schon mal die Strasse entlang cruisen sehen oder im Internet per Mausklick inspiziert und wenn man dann den Startschuß zum Losbauen auslößt, ist der Kopf leer.
Die Zeit war knapp in den letzten Wochen. Der Felt “Torch” – Rahmen von den Holybikes stand in der kleinen Werkstatt und schrie förmlich nach Bearbeitung. Blau war er, fett und doch geschmeidig…er passte genau zum Rest der BCB’s. Ja, ich hatte schon lange ein Auge auf das Modell geworfen. Wenn ich auf dem Weg zu meiner Mutter am Fahrradladen in Basdorf vorbeikomme, grinst mich immer ein roter “Torch” als Blickfang an. Aber ebay dank! kam ich an einen “Torch”-Rahmen und ehrlich…blau ist viel cooler. Die Abi-Korrekturen setzten mich etwas unter Druck, aber ich fand doch etwas Zeit, mich beim Handwerkerln zu entspannen.
Zuerst habe ich meinen alten “Evil-8Ball-Chopper” für die Probekonstruktion “bluten” lassen. Wollte ja ausprobieren, wohin die Reise gehen sollte. Gabel, Laufräder und Antrieb waren kein Problem. Schwierig wurde es bei der Wahl des Lenkers. An den Originallenker kommt man nur mit Mühe und eigentlich weiß ich nicht, ob mir ein hoher Chopperlenker zusagt. Also musste erstmal ein Wasserrohr aus dem Baumarkt herhalten. Mit etwas blauer Farbe aus der Dose passt sich die “Dragbar” mit 70mm jetzt ganz ordentlich an den Rahmen an. Die fetten 3.0er Kenda Flames lassen sich an der 90er Gabel auch ganz gut manövrieren. Das Chromschutzblech vom Basmann ziert ein hellblaues Katzenauge (EVP:1,50 Mark) aus Vaters alter Rennrad-Werkzeugkiste.
Soweit so gut…wir sind noch unterwegs. Ich weiß zumindest in welche Richtung die Reise gehen soll. Aber irgendwie fehlen mir noch einige Geistesblitze. Nach meinem Geschmack haben wir etwa 90% geschafft. Die letzten 10% schaffe ich hoffentlich noch vor den Ferien. Noch Ideen? Ich bin ganz OHR!
Bikes for sale – it’s time to say goodbye!

Alles hat ein Ende und so bringen Veränderungen auch Opfer mit sich. Es war ein, ich muss es schon zugeben, raumgreifendes Hobby, das allerdings auch viel Spaß machte und mir viele Stunden der “inneren Ruhe” bescherten. Nicht zuletzt weil es immer wieder ein tolles Gefühl tiefer Befriedigung war, wenn ich ein neues Bike nach Tagen oder manchmal auch Wochen aus der Taufe hob.

Immer wieder nahm ich mir vor, dass das dann das letzte Velo sein würde. Aber immer fanden sich noch Zubehörteile, die danach schrien, zu einem fahrbaren Untersatz montiert zu werden. Also ging die Jagd bei ebay oder dem örtlichen Fahrradladen nach den noch fehlenden Teilen los.

Pünktlich zu den Herrentagen waren sie dann alle einsatzbereit und blitzten, da sie dann alle zusammen voller Stolz von mir und meinen Freunden von Malchow nach Lenz und zurück cruisen durften. Aber aus Platzgründen und einem nahenden Ortswechsel muss ich mich nun schweren Herzens von meinen “Spielzeugen” trennen. Es handelt sich dabei um ein Felt Lowglider, ein Schwinn Beachcruiser, ein Micargi Chopper, ein Felt Chopper und zwei Chrome Funbikes. Alle sind individuell mit vielen Extras zusammengestellt und so nicht im Laden zu erwerben – Hobby Bikes eben. Für Freaks und Pimper die ideale Basis weiterzubasteln oder gleich loszuradeln.

Wenn es also Interessenten gibt, die “verrückt” genug sind… summertime is cruisertime!!!
















Das ist ja eine lustige Geschichte, so schnell kann man aufs Fahrrad kommen. Schöner Blog
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